Selbstmanagement - Mit System zum Erfolg - Kostenloser Buchdownload

Entdeckt im Stepstone Newsletter vom 20.09.2012:
Interessanter Selbstmanagement Artikel ink. kostenlosen Buchdownload unter: http://bit.ly/QotnZ2
Viel Spaß beim lesen!

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Crowdfounding - genial wenn die Ideen ausbleiben

Aus der Print Version des 'Internet World Business' (Ausgabe 17/12) und auf den Tipp meiner Freundin fand ich die Website www.seedmatch.de
 
Auf dieser Plattform können Entrepreneure Ihre Ideen zur Bewerbung bringen, um somit Kapital für die Umsetzung aufzutreiben. Für Investoren ist der spannende Vorteil der Diversifikation gegeben, das bedeutet, dass das eingesetzte Kapital in mehrere Projekte gleichzeitig investiert werden kann. Dies minimiert die Möglichkeit des Totalverlustes des eingesetzten Kapitals, gesehen auf alle Projekte.
 
Für die Entrepreneure besteht der große Vorteil, dass das Kapital als Stille Einlage investiert wird. Dadurch besteht keine aktive Mitsprache der Mikroinvestoren (ab 250 € geht es los).
Also: Viel Spaß beim Geld investieren oder Ideen finanzieren!
 

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Arbeiterkind.de - Eigene Erfahrungen

Einige Tage her seit dem letzten Artikel, jedoch ist das Thema des Posts bei mir persönlich aktueller als denn je.
Arbeiterkind.de ist
eine gemeinnützige Initiative mit bundesweit über 4.000 ehrenamtlichen Mentorinnen und Mentoren in 80 lokalen Gruppen, die Schülerinnen und Schüler aus Familien, in denen noch niemand oder kaum jemand studiert hat, zum Studium ermutigt und sie vom Studieneinstieg bis zum erfolgreichen Studienabschluss unterstützt.
Insbesondere die Argumentationen auf Arbeiterkind.de haben mich im Jahr 2008 näher dazu veranlasst mich mit dem Studieren zu beschäftigen, denn letztlich stamme ich auch aus einer „Arbeiterfamilie“ ab (Mutter gelernte Kinderkrankenschwester, Vater Koch & selbstständig www.party-faecher.de). Mit Erfolg werde ich mein Bachelor of Arts BWL Project Management Fernstudium beenden und kann nur jedem empfehlen, der seine freie Zeit sinnvoll nutzen will neben dem Beruf zu studieren.
Das Studium hat mir die Tür geöffnet in einen Bereich meines derzeitigen Unternehmens, indem neue Mitarbeiter nur mit Studium in Betracht kommen. So konnte ich meine Erfahrungen über Projektmanagement und interne Prozess Projekte deutlich erweitern. Ebenso helfen mir die Erkenntnisse aus dem Studium bei meiner derzeitigen Position ein Team mit 16 Mitarbeitern zu managen.
Initiativen wie Arbeiterkind.de kann ich nur gut heißen und wünsche viel Spaß beim Stöbern auf der Website.

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Business Vorbilder - Achtung bei der Auswahl

Wer kennt das nicht: Erst werden „Saubermänner“ aus der Wirtschaft wie Manager Josef Ackermann und Klaus Zumwinkel durch die Presse in den Himmel gelobt und junge, aufstrebende Projektleiter wie IHR schaut zu diesen Vorbildern auf. Doch schon am nächsten Tag wandelt sich das Vorbild zu einem korrupten Intriganten und Egoisten. Doch woher kommt diese Orientierung, welche positiven Aspekte ergeben sich hieraus? Und was sollte man beachten?
 
Schon nach kurzer Zeit entwickelt sich als junger Projektleiter ein Blick zu weitaus erfahreneren Projektleitern, Team- oder Bereichsleitern, Geschäftsführern aber natürlich auch zu charismatischen Unternehmern. Dieser Blick, insbesondere als Berufsdurchstarter, hat viele positive Seiten, kann aber auch negative Auswirkungen haben. Zunächst die Positiven in einem kleinen Überblick:
 
• Neben den eigenen (hoffentlich vorhandenen) Zielen, schaffen Vorbilder eine Möglichkeit von Orientierung.
• Durch die Orientierung am Vorbild können Situationen leichter gemeistert werden, da man sich immer fragen kann „Wie würde er/sie in diesem Moment reagieren?“.
• Insbesondere haben Vorbilder meist eine hohe Durchsetzungskraft. Diese kann sich auch auf den jungen Projektleiter übertragen.
• Vorbilder werden nicht einfach so „Vorbilder“, sie haben bereits einen Weg hinter sich, welcher meist auch transparent gemacht wurde. Das Wissen um diesen Werdegang schafft beim Rekrut Durchhaltevermögen.
 
Was aber, wenn die Statur im Laufe der Zeit oder durch engere Zusammenarbeit ‚bröckelt‘ (z.B. durch Burnouts, Lebenskrisen, Korruption)? Daher sollten auch die negativen Aspekte aufgeführt werden:
 
• Fällt ein Vorbild weg, so ist man selbst erst einmal etwas orientierungslos und fühlt sich unsicher.
• Plötzlich werden eigene Ziele und Werte hinterfragt. Fragestellungen wie „Habe ich umsonst den Weg bestritten?“ tauchen immer wieder auf.
• Im eigenen Umfeld geht das bröckelnde Vorbild nicht unbemerkt unter und man bekommt dadurch einen ‚Seitenhieb‘: „Ich habe Ihnen schon IMMER gesagt, dass er/sie nichts taugt!“. Damit wird oft impliziert: „Und Dir geht es vielleicht bald auch so.“
 
Was lässt sich daraus nun ableiten? Zum einen, dass ein Business Vorbild nicht zu hastig ausgewählt werden sollte. Zum anderen, dass man ihn/sie sorgfältig prüfen und auch überprüfen sollte (Recherche betreiben, …). Des Weiteren sollte man immer einen kritischen Blick behalten und besser seine eigenen Ziele formulieren und seinen eigenen Fähigkeiten anpassen. Dann fällt die Konzentration auf das Wesentliche auch leichter. Lernen kann man von Vorbildern aus der Wirtschaft dennoch das Folgende:
 
• Ausdauernd bleiben bei der Verfolgung seiner Ziele!
• … und sauber bleiben!

 
Welche Erfahrungen habt Ihr mit Business Vorbildern gemacht? Teilt mir Eure Meinung über die Kommentare mit!

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Feedback endlich möglich!

Nun Endlich:

Nach langer Zeit: Es ist endlich möglich Kommentare an den Beiträgen zu hinterlassen. Die Sicherheitsfunktion macht den Job nun so wie gewünscht. Ich freue mich auf eure Beiträge!

In den kommenden Wochen und Monaten werden nun auch wieder Beiträge meinerseits erscheinen. Es sind viele Themen in Vorbereitung. Ihr könnt gespannt sein!

 

By the Way:

Der letzte Blogbeitrag ist auf den Tag genau zwei Jahre alt! Dies soll natürlich so nicht bleiben! Freut euch bald auf neue Blogbeiträge!

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Wirtschaftsstunde mit Lars Hinrichs (Gründer XING)

 Am Dienstag 10.11.2009 fand in der Volksbank Karlsruhe die Wirtschaftsstunde mit Lars Hinrichs statt. Diese wurden von den Wirtschaftsjunioren Baden-Württemberg organisiert.
Im Kurzen möchte ich einige, zumindest für mich, Höhepunkte der „Lessons Learned“ von Lars Hinrichs darlegen:
 
• Man braucht Projekte und Unternehmungen die „schief“ gehen, um daran zu lernen und zu erstarken
• Bei der Kapitalbeschaffung von Risikobehafteten Projekten ist die Bank nicht das Optimum. Die Alternative lautete im Fall XING: Eigenkapital investieren
• Vorhandene Partner nutzten, ein großes Netzwerk zuvor aufbauen und dieses Netzwerk von seiner Idee überzeugen. Hierbei sich auf seine Stärken und eigene Zielstrebigkeit konzentrieren.
• Nutzen der Idee muss sich immer auf den Kunden beziehen – IMMER!
• Legitim: Kopieren was am Markt funktioniert! Im Falle Xing war dies ein Premium-System. Dies führte innert 90 Tagen zu einem positiven Cashflow!
• Sekundärforschung und vorhanden Daten zu Falsifizierung der eigenen Ideen und daraus abgeleitenden Hypothesen nutzen
• Menschen, in allen Ebenen, einstellen die in den jeweiligen Aufgabenfeldern besser sind als man selbst
• Jede, aber absolut jede, Woche ein neues Release. Dadurch die Benutzer mit Nutzen befriedigen. Daraus resultiert: Agiles Software Management und weitere Investitionen (Finanzen als auch Personal)
• „Eine richtig gute Software ist NIEMALS fertig“. Es finden sich immer Verbesserungen
• Investoren und Partnerschaften immer langfristig und Nachhaltig planen
Der Abend war sehr interessant und Herr Hinrichs hat eine sehr nordisch humorvolle Art die mir persönlich sehr viel Freude bereitet hat.
 
Linksammlung zur Veranstaltung:
http://corporate.xing.com/deutsch/unternehmen/management/
http://twitter.com/LarsHinrichs
https://www.xing.com/profile/Peter_Hirtler
http://www.77irrtuemer.de/
http://www.business-angels.de/
http://www.alexa.com/topsites
http://www.wj-bw.de
http://www.volksbank-karlsruhe.de/

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Pro/ Kontra Master of Science an der Donau-Universität Krems

In den letzten Wochen und Monaten wurde ich immer wieder angeschrieben rund um das Thema MSc. an der Donau-Universität Krems (DUK) in Österreich. Bis Anfang Oktober war der Entschluss soweit gefasst diesen durchzuführen. Jedoch habe ich dies schlussendlich nicht getan, aufgrund folgender Pro/ Kontra Liste. Diese Ausführung spiegelt meine persönliche Meinung, als auch subjektiven Entscheidungskriterien wider. Ein Anspruch auf Übertragbarkeit (eurer Situation, Pläne, …) sowie (rechtlicher) Richtigkeit obliegt nicht meiner ‚Gewalt’.
 
Pro:
+ Interessante Themen in den Spezialisierungsrichtungen
+ Zeit und auch in gewisser weiße Kostenersparnis
+ Titel MSc. darf geführt werden in Deutschland + Promotion in Flensburg möglich/ eventuell
+ Absolventen sind meist im Mittleren/ Oberen Management (nach eigener XING Recherche)
 
Kontra:
- Promotionsmöglichkeiten in Österreich sind auf Anfrage der Universitäten in Wien, Innsbruck und Salzburg nicht beantwortet worden. Dies werte ich als ersten Indikator der Qualität des Abschlusses.
- Anerkennung der Leistung auf informeller Ebene (Geschäftswelt) sehr schwierig einzuschätzen (außerhalb meines derzeitigen Arbeitgebers).
- Wirtschaft kennt den Abschluss nicht, bzw. das Gesetz in Österreich, auf dem die DUK operiert. Daher muss die Anerkennung immer mit ausreichend Erklärung stattfinden (analog zum IHK-Meister „IT-Projektleiter).
- Promotion eher schwer möglich in Deutschland. Der Abschluss wird tatsächlich an den hiesigen Universitäten belächelt.
- Beruht auf Gesetz welches nur in Österreich vorhanden ist
- Nach meiner Anfrage, persönlichem Anruf, im Wirtschaftsministerium BW über den Abschluss und dessen Anerkennung, bekam ich nur negative Einschätzungen (siehe obere minus Punkte). Rein rechtlich müsste alles funktionieren in Deutschland (Promotion, Anerkennung in der Wirtschaft). Jedoch fehlt hier noch die ‚Vorstellungskraft’ den MSc. ohne Bachelor Studium zu akzeptieren. Im Wirtschaftsministerium sind einige Fälle bekannt wo nun die Studenten ein Bachelor Studium durchführen um alle „Grade“ zu haben… (eine Interpretation spare ich mir hier).
- Scheinbar wenig Teilnehmer, daher erst Fachvertiefung und dann Basis Curriculum in meinem speziellen Fach. Hierbei ist/ war die Kommunikation sehr schlecht, seitens der DUK.
 
Schlussendlich bin ich zu der Entscheidung angelangt einen „normalen“ Bachelor of Arts zu absolvieren um Grundlagenwissen zu schaffen und einen vollwertigen Abschluss zu erreichen, der:
- …in der Wirtschaft anerkannt ist,
- …zu einem beliebigen Master Studium berechtigt,
- …in Folge dessen die Promotion möglich wäre (ohne informelle als auch formelle Probleme), ja die Suche/ Herausforderung nach dem ‚Doktorvater’ bleibt bestehen! Smile Nun hoffe ich einen nachvollziehbaren Einblick in meine Entscheidung gegeben zu haben.
Wenn es interessiert, ich habe mich zu einem Bachelor of Arts in Betriebswissenschaft (Spezialisierung: Project Management) an der FachHochschule Riedlingen, Studienzentrum Heidelberg, entschieden.
 
Siehe auch:
Blog freie Zeit: http://to-go-pm.de/?q=node/25
Xing Forum Beitrag: http://www.xing.com

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Blog-freie Zeit

Wie sicherlich schon aufgefallen: In den letzten Tagen hat sich hier nicht viel getan, um nicht zu sagen die täglichen Aktualisierungen blieben aus.
Anfang diesen Jahres 2009 habe ich mich in Krems für einen berufsbegleitenden "Master of Sciene - Strategie, Technologie und ganzheitliches Management" beworben. Dort wird angeboten, nach der Berufsausbildung und dem abschließen eines Meisters (in meinem Fall IT-Projektleiter IHK), direkt einen MSc. zu absolvieren.
Durch verschiedene Aspekte (Anerkennung, Kosten, Organisation in Krems, ...) musste ich mich jedoch umentscheiden. Daher habe ich die letzten Tage damit verbracht einen geeigneten Studengang zu finden.
 
et voilà: Bachelor of Arts - Betriebswirtschaft, Spezialisierung "Project Management" an der FH Riedlingen SRH http://www.srh.de/de/fh-riedlingen/5319.html
Nach erfolgreicher Immatrikulation werde ich auf XING meine genauen Beweggründe, als auch meine Recherchen, darlegen.

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Betterplace.org – Eine tolle Idee

Persönlich finde ich wichtig, dass man sich in der Gesellschaft in irgendeiner Art und Weise engagiert. Das kann durch eine ehrenamtliche Tätigkeit im Verein oder durch unterstützen von gemeinnützigen Projekten sein. Nun kann ich verstehen, geht mir im Grunde auch so, dass einfach zu wenig Zeit dafür bleibt (Beruf, Familie, …).

Daher kann man ja auch an das Spenden denken, wie auf dieser Seite www.Betterplace.org. Ich finde die Seite super gemacht: Bewertungssystem und prozentuale Finanzierungsstatus der Projekte ist einsehbar, sodass man Projekte die gerade bei 0-5 % sind besser unterstützen kann.

Klasse Sache! 

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Arbeitsatmosphäre – Was zählt dazu?

(c) http://www.flickr.com/photos/jusosberlin/3444899421/sizes/m/Nun, was für mich sehr wichtig ist, um in Projekten voll durchstarten zu können, ist eine angenehme Arbeitsumgebung. Den Artikel möchte ich nicht auf menschliche Beziehungen konzentrieren, sondern auf die räumlichen Parameter:
 

Infrastruktur:
• Ergonomische, anschauliche Tische, Stühle und Lichter
• Küche, Toiletten usw. alles in unmittelbarer Nähe (um Zeit zu sparen)
• Kaffee  man kann auch mal 5 Minuten abspannen und sich informell unterhalten
• Klimaanlage

Ausstattung:
• Zeitgemäße Hard- und Software
• Nicht zu harte Richtlinien mit dem Umgang von Software (wenn ein interesanntes Nützliches Tool installiert werden soll, als Beispiel)
• Besprechungsräume die ein angenehmes Klima schaffen und nicht „beengen“
• Moderne Präsentationstechnik muss vorhanden sein als auch klassische Flipcharts oder ähnliches

Was zählt noch dazu? Kommentare sind erwünscht.

P.S.: Dieser Artikel hätte auch wunderbar als Mindmap dargestellt werden können…

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